Book Release
23. April 2012Lelde
27. Februar 2012Golden Showered
14. Dezember 2011WAND
12. Dezember 2011preisträgerausstellung / heitland foundation 2011
27. April 2011
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Heitland Foundation
Kunstpreis 2011
Florian Lechner (Klasse Hermann Pitz) erhält den Kunstpreis der Heitlandfoundation 2011. Der Preis wird am 14. Mai 2011 im Celler Schloss verliehen. Die Preisträgerausstellung ist vom 14. Mai bis zum 13. Juni in der Säulenhalle im Celler Schloss zu sehen.
Die Heitland Foundation (www.heitland-foundation.com) vergibt im Jahr 2011 anlässlich ihres 30. Jubiläums vier Förderpreise für Nachwuchskünstler. Die Jury wählte aus den 10 nationalen Kunsthochschulen, neben Florian Lechner, nachfolgende Preisträger aus:
Angela Ender, Kunsthochschule Kassel, Meisterschülerin bei Prof. Urs Lüthi
Johanna Jäger, Universität der Künste Berlin, Klasse Prof. Florian Slotawa
Florian Lechner, AdBK München, Meisterschüler bei Prof. Hermann Pitz
Ginan Seidl, Kunsthochschule Halle Burg Giebichenstein, Klasse Prof. Zaumseil
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no_p |Sam Puat & Lale Wilan | AkademieGalerie Eröffnung >> Mi 27.04 19:00 – So 08.05 23:00
12. April 2011
Und sei die Feuchtigkeit, die Verbindung einer künstlichen Sprache, so erweitere ich die Sprache. Nicht in den Seiten überstehend und geschunden, nicht mickrig, noch verloren, nicht unnütz, leicht kaputt durch Zungenschläge in den Farbenrausch der Möglichkeit. Und der Moment der Nahrung einer künstlichen Sprache. Nicht entscheiden wer jetzt Eckzahn ist, denn erst die Tragödie, krumm und unbeholfen, massiv und mickrig, verloren und unnütz, sie geht leicht kaputt. Erwartungen sind in Bewegung, ein ständiges auf; und nasse Zähne; und ab. Schorfe Lippen schließen sich aus – Der Feuchtigkeit entstehen Worte. Der Ausdruck, das Leben, der Oberkiefer, Unterkiefer, der Moment an den Seiten sei das Leben der Tragödie. Das Zuhören benötige ich um eine Sprache zu kommunizieren, und hässlich ist das Medium, die Wahrnehmung der Betrachtung. Massiv dann massiv dann wieder was mickriges: Codes. Im Dunkeln noch mehr Zähne der Bewegung, ständiges auf und ab; auf. Der Moment, an den Seiten überstehend, und somit erlernt er zu finden, zu sprechen die Wahrnehmung, die Tragödie platt, und Sei das falsche Wort. Nicht entschieden wer jetzt Eckzahn, wer aktives Prozessgeschehen, wer eine Sprache zu verstehen. Eine Sprache erweitere ich hier, das Medium, die Dinge, sie tragen überstehend das Wort. Das Hier das ist noch Leben, der Moment, die Nahrung, die Sprache selbst. Das Ist, ist Selbstbestimmung entgegen jeglicher Erwartungen, ist Bewegung, ein ständiges auf und ab der ersten Zähne mit denen man echte Zähne und nasse, mit denen man echte Zähne, dann Eckzähne, hauermässig, nur nicht sprechen der Verbindung, nicht das ich-hier-du-dort-ding, das falsche Wort. Da ist das Hören, das Haus, die Verbindung, eine künstliche Sprache, Codes, die Nahrung an den Seiten überstehend und hören, sie hören das Haus, verstehen eine Sprache, und Worte sie tragen. Alles Prozess, und mein Sprachraum, so sei das Haus die natürliche Sprache, das Medium der Dinge. Durch Zungenschläge in den Farbenrausch, Entwicklung neuer Sprachformen, falsche Worte die nicht Wort sprechen und Lippen, die das Zuhören erleichtern. Daher benötige ich meinen Sprachraum, so verstehe ich hier, das Ist. Wer jetzt Eckzahn ist, ruft eine Sprache. Platt und geschunden dann mickrig, verloren und unnütz, kaputt, im Farbenrausch, die Sprache. Wobei ich hier aktives Prozessgeschehen rufe, eine Sprache erlerne, sie lerne, geschunden, massiv, dann Eckzähne, massiv, dann Eckzähne hauermässig, nur nicht Wort. Und somit geschunden, dann mickrig, verloren, gehen leicht kaputt durch Zungenschläge. Die Wahrnehmung der Betrachtung des Ist, ist Prozess. Die Verbindung einer künstlichen Sprache, so sei sie hier das Hören, das Sein, ein Medium, die Lippen, die Technozähne dazwischen, und somit Zahnfleisch. Zu finden zu verstehen, die Lippen, die Bewegung, die Spucke leckt sich, leckt sich Lücken. Eine Sprache, sie sei das Forum, das falsche Wort, krumm und unbeholfen, massiv nur nicht Wort. Nur nicht entscheiden wer jetzt Eckzahn ist. Wohl das Hören, das Medium, die Möglichkeit, die Erfahrung eben dieser, eben dieser, eben dieser, eben Technozähne, platt und geschunden. Das falsche Wort ist entschieden, nicht erst der Moment oder die Sprache als Haus, als Verbindung einer künstlichen Sprache, sie selbst ist massiv, ist hauermässig, nur nicht in den Seiten überstehend, doch somit geschunden und mickrig, verloren, unnütz, geht leicht kaputt, dann massiv, dann massiv, dann wieder was mickriges. Erst die Nahrung an den Seiten, die natürliche Sprache. Doch die Worte tragen den Farbenrausch, nicht entschieden zu kommunizieren und somit zu verstehen, eine Sprache erweitere ich hier. Das Forum für die Sprache erweitere ich hier. Das Zuhören. Daher benötige ich meinen Sprachraum, so verstehe ich meinen Sprachraum, so sei das Medium die Sprache, nicht sprechen, die Wortsprache nicht, sondern die Verbindung einer künstlichen Sprache, wobei die Technozähne dann wieder entscheiden, wer jetzt Eckzahn ist. Ist alles Prozess, die Betrachtung massiv, dann mickrig, verloren, unnütz nur nicht Wort. Nicht entscheiden wer jetzt ist. Wohl, das ist hier Leben, der Oberkiefer, der Unterkiefer, ist das Forum für die Betrachtung, ist das Zuhören. Daher benötige ich das falsche Wort. Nicht entscheiden, wer jetzt Betrachtung ist. Der Treibstoff des Redens ist Spucke; leckt sich aus, geht leicht kaputt. Nur nicht sprechen über die Entwicklung neuer Sprachformen: Codes der Nahrung an den Sinn. Nicht entscheiden wer jetzt Ist. Aus der Feuchtigkeit entstehen Worte. Das -ich Hier- das ist das Hören, das Forum für die Wortsprache, die Verbindung einer künstlichen Sprache. Das Sein sei ein Medium. Die Sprache, ein Medium. Ich hier, eine Sprache. So hässlich. Aktives Prozessgeschehen, ruft eine Sprache dann massiv, dann wieder Zungenschläge, die in sich medial auszudrücken lernen. Sich der Erfahrung, eben dieser Verbindung, einer künstlichen Sprache, ein Medium die das Leben der Nahrung an den Sinn, nicht in den Seiten überstehend und hässlich trägt. Dazwischen Zahnfleisch, das Forum für die Technozähne. Massiv dann massiv dann wieder was mickriges. Das Hier das ist erst die Tragödie. Das Hier, das Haus, die Verbindung. So sei das Haus die Möglichkeit zur Erfahrung. Eine Sprache mit einer künstlichen Sprache. Das Zuhören benötige ich. Sprechen die Dinge. Sie tragen an den Seiten überstehend, sich medial ausdrückend, (so lernen sie das Leben der Nahrung) den Farbenrausch. Dazwischen Zahnfleisch, Prozessgeschehen, Techno-zähne. Krumm und unbeholfen, dann verloren, gehen leicht kaputt. Nur nicht sprechen! Die Betrachtung ist Prozess. Die Sprache verstehen, heißt die Sprache erweitern, wobei das heißt, dass die Worte sie tragen. die Zunge ist Spucke: leckt sich aus dem Hier das Zuhören. Mein Hier, das falsche Wort, nicht in sich medial. Die Lippen der Nahrung an den Farbenrausch der natür-lichen Sprache, des Hauses der Entwicklung neuer Sprachformen, Codes: der Oberkiefer. Noch ist das Wort, die Sprache, platt.
Erstsemester stellen aus
23. Februar 2011
Diplom 2011
6. Februar 2011
Wona Cho A.EG_20
Johannes Evers A.EG_12
Katharina Pabst Koloßsaal
Diplom 2011
Akademie der Bildenden Künste München
Ausstellung Mi 9.2. – Sa 12.2. 12-19 Uhr
Eröffnung Di 8.2. 18 Uhr
Open Source Day | 01.02.11| Salong | 11:00
25. Januar 2011Vorträge
Diskussionen
Präsentationen
Performances
|
Open_Source_Software
Open_Source_Hardware
Art & Technology
Open Content
Di 01.Febr 11:00:00 CET 2011
Ort: Salong A.EG.11
mehr Info unter: http://opensourceday.wordpress.com/
Angela Stiegler, Kolosssaal 28.Januar bis 31.Januar 2011
20. Januar 2011KOLOSSAL – Eröffnung 22.01.2011, 19 Uhr
19. Januar 2011RAUMATA
8. Januar 2011re_land
5. Dezember 2010AdBK München – Jahresausstellung 2010
16. Juli 2010VERNISSAGE 16. JULI 16 UHR
ÖFFNUNGSZEITEN 17. BIS 25. JULI 2010 – 12 BIS 20 UHR

ALTBAU
Raum A.EG_20
Karen Ernst » Sirdspuksti » Vecvecāi
Johannes Evers »Ad Reinharts Eier oder Der Funke springt über
Denise Flamme » Au
Carolina Montagna » The dog in art is not a dog
Tobias Ollert » Der Boden der Tatsachen
Natalia Pohl » Einmal täglich
Florian Rautenberg » XXXX
Sina Wagner » und
Raum A.EG_13
Wona Cho » Halbvoll – Halbleer II-02
Sam Puat » present
Raum A.EG_06
Florian Lechner » Ohne Titel (A.EG_06)
Foyer EG
Katharina Pabst » Zeitloch
Pavel Sinev » Die eingepackten Kunstwerke
Korridor EG Seitenbalkone
Angela Stiegler & Heike Jobst (Gast) » Der Kaiser ist anwesend
» Keiner wollte es sich merken lassen, dass er nichts sah
Vestibül 1. OG
Agnes Jänsch » With love and devotion
ERWEITERUNGSBAU
Lichthof
gerald demetz » 100620101604
Raum E.EG_22
Paula Leal Olloqui » Einsamkeit⁐ngst⁐unsch // Soledad⁐iedo⁐eseo
Raum E.03_11 Radierwerkstatt
Matthias Trager » making Sagra mine 01 – 04
AKADEMIEGARTEN
Carolina Montagna » Riflessi in trasparenza
Bühne frei
4. Februar 2010Constelar
4. Januar 2010bubu nation vol31
do 7. januar 2010 ab 20h
kranhalle feierwerk
hansastraße 39
es zeigen:
katharina pabst
*23.mai 1981 in berlin
photographie und installation
ismael duá
*23.mai 1981 in berlin
objekt und interpretation
“Glück im Schaufenster”
30. Dezember 2009No matter many times you have failed, today is always the day
Installation von Heike Jobst und Angela Stiegler im lothringer13/laden
18. Dezember 2009 – 16. Januar 2010
Von außen jederzeit einsehbar
Finissage mit Performance 16. Januar 2010, 20 Uhr
__| lothringer13/laden ________________________________________
eine einrichtung des kulturreferats der landeshauptstadt münchen
lothringer str. 13, 81667 münchen

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BREAK-EVEN-POINT / florian lechner
18. Dezember 2009Ich darf Sie sehr herzlich zur Vernissage von BREAK-EVEN-POINT am kommenden Mittwoch, den 23. Dezember 2009, von 18 bis 21 Uhr einladen.
Am 22. und 23. Dezember wird der Kolosssaal der AdBK München zum Rahmen für die temporäre Arbeit BREAK-EVEN-POINT. 200 Quadratmeter Teppichboden stehen zur Verfügung, um der Frage nach handwerklicher Tätigkeit innerhalb der Kunstproduktion und dem Produkt in der Kunst nachzugehen. Der Kolosssaal wird für kurze Zeit in intensivem Rot erstrahlen, um dann erneut seinen Zustand zu ändern.
Der Ausstellungsort befindet sich im Untergeschoss des AdBK-Altbaus zuseiten des Siegestors.
BREAK-EVEN-POINT / temporäre installation im kolosssaal der adbk münchen /projekt vom 22. bis 23.dezember 2009 / vernissage am 23.12. von 18 bis 21 uhr
Einen grossen Dank an den Sponsor INDITEC Display & Messegestaltung, Bad Camberg
DIE FRAU VON NEBENAN
15. Dezember 2009
DIE FRAU VON NEBENAN
Studenten der Gastprofessorin Angela Dwyer stellen aus
Wir freuen uns, zur Eröffnung am kommenden Mittwoch, den 16. Dezember ab 19 Uhr, in das Gartenhaus der Kunst einladen zu dürfen. Unter dem Titel Die Frau von Nebenan präsentieren StudentenInnen der AdBK München Arbeiten, die in der Zusammenarbeit mit der Gastprofessorin Angela Dwyer entwickelt wurden.
Die Frau von Nebenan
Titel und Thema der Ausstellung sind im selben Themenkomplex angesiedelt wie der gleichnamige Film von Francois Truffauts – eine Frau zieht ins Haus nebenan. Wer lebt da eigentlich neben uns – nur durch eine Mauer getrennt? Als fiktive Person und Bild für alles Unbekannte bildet sie die Projektionsfläche für Neugier, Angst, Sehnsucht, Voyeurismus, Humor und Paranoia.
Die Frau von Nebenan ist das erste von insgesamt drei klassenübergreifenden, interdisziplinären Projekten, bei denen sich 30 StudentenInnen in nur diesem laufenden Wintersemester beteiligen. Alle Arbeiten bündeln die Fähigkeiten der einzelnen Beteiligten in Arbeitsgruppen. Darüber hinaus werden auch Einzelprojekte realisiert.
Das Gartenhaus, als Ausstellungsraum und Ort des Projekts, besteht aus zwei spiegelbildlich angeordneten und architektonisch identischen Wohnungen. Eine Wohnung ist der für die Öffentlichkeit zugängliche Ausstellungsraum, nebenan die Wohnung der Gastprofessorin. Die Verbindung aus architektonischer Struktur und inhaltlichen Aspekten führte zu unterschiedlichsten spielerischen Ergebnissen in der Auseinandersetzung mit dem Unbekannten.
Eröffnung 16.12.2009 um 19 Uhr
Ausstellungsdauer 17. bis 19. Dezember jeweils 14 bis 20 Uhr
www.gartenhausderkunst.de
27. Oktober 2009

präsentiert Arbeiten der Klasse Pitz
ZEHNkampf | Wand zu Wand |
17. bis 19. September 2009
Johannes Brechter | Wona Cho | Karen Ernst | Johannes Evers | Funda Gül Özcan | Stephan Hutton | Florian Lechner | Claudia Marr | Kathrin Partelli | Angela Stiegler
ROLL OUT
2. Juni 2009
GLIMPSE 01 // ROLL OUT
´Wona Cho, Florencia Colombo, Monika Jarecka, Heike Jobst, Benjamin Roeder´
Ausstellungsdauer : 26.05.2009 – 31.06.2009
Ausstellungsort : SUN GALLERY (Sonnenstr.22 80331 München)
27. Mai 2009
VERLÄNGERT BIS 11. JUNI
Wunderkammer
Die Ratten stürmen das sinkende Schiff
Mo-Do 16-21 Uhr, Fr-So 14-21 Uhr
Die Färberei, Claude-Lorrain-Straße 25, München
Eröffnung: 14. Mai 2009, 18 Uhr
Begrüßung: Prof. Dr. Stefan Römer & Prof. Dr. Maria Isabel Peña-Aguado
Eine Ausstellung von Projekt Perineum 2000 | kuratiert von Isabell Groß und Carmen Runge
Mit Bernadette Anzengruber | Elisabeth Baumgartner | Katrin Bertram | Gabi Blum | Babette Boucher | Anja Buchheister | Lisa Degele | Jasmine Dürr | Anita Edenhofer | Johanna Fertl | Isis Flatz | Verena Frensch | Funda | Susi Gelb | Susu Gorth | Anna Isabell Groß | Anja Hatt | Elke Härtel | Catarina Holm | Jane Howarth | Agnes Jänsch | Heike Jobst | Nikola Johannsen | Audour Jonsdottir | Anna Kapsner | Barbara Kloiber | Stephanie Kramer | Teo Lingner | Dana Lürken | Nina Märkl | Carola Mann | Franziska Metzger | Heidi Mühlschlegel | Nele Müller | Anja Münch | Katja Mutz | Camilla Nicklaus-Maurer | Constanze Penninger | Anna Pfanzelt | Isabelle Pyttel | Elisabeth M. Reitmeier | Martina Salzberger | Anna Schölß | Verena Seibt | Angela Stiegler | Clea Stracke | Constanze Stumpf | Sophia Süßmilch | Stefanie Trojan | Barbara Trost | Asta von Unger | Susanne Wagner | Usija Wallner | Carolin Wenzel | Katrin Wilhelm | Anna Witt | Eva Zenetti | Julia Zinnbauer | Beate Zollbrecht
21. April 2009


ein temporäres Ausstellungsprojekt
organisiert und kuratiert von Heike Jobst und Angela Stiegler
Hauptbahnhof München, Gleis 26-36
Ehemalige Schalterhalle im Starnberger Flügelbahnhof
mit Andrea Beutel I Wona Cho I Johannes Evers I Funda I Julie Goll I Anna Isabell Gross I Sebastian Giussani I Ana J. Haugwitz I Heike Jobst I Donata Kataria I Florian Lechner I Matthias Numberger I Kathrin Partelli I Hermann Pitz I Sebastian Pöllman I Mirja Reuter I Angela Stiegler I Venske&Spänle
Katalog seit 17.Juli 2009!


















